Der JESUS
Film
Sie haben sicher viele Filme gesehen, aber der JESUS
Film ist anders. Er ist eine klare Darstellung des Lebens Christi und er verändert
buchstäblich das Leben von Menschen.
JESUS ist der am meisten übersetzte und am weitesten
gezeigte Film der Geschichte. Die Gründe für seinen weltweiten Erfolg und seine
Anziehung zu Menschen scheinen in seiner Authentizität zu liegen, seiner Genauigkeit und
Detailtreue.
Das Evangelium nach Lukas wurde als Grundlage für die Dialoge und Handlungen ausgewählt.
Fünf Jahre intensiver Forschung und Vorbereitung gingen der eigentlichen Verfilmung vor
Ort in Israel voraus. Forscher, Archeologen, Historiker und Theologen wurden zu Rate
gezogen. Spezielle Werkstätten stellten Nachbildungen von Töpferwaren, Werkzeugen und
Kleidung aus dem 1. Jahrhundert her.
"Wir wollten einen dramatischen Dokumentarfilm über einen realen Menschen
machen, der vor 2000 Jahren gelebt hat," erklärte Paul Eshleman, zuständiger
Direktor für die weltweite Verbreitung des JESUS Films. "Jesus arbeitete mit seinen
Händen, lebte mit wirklichen Menschen, aß deren Essen, kannte deren Probleme. Wir
wollten einen Film drehen, der den Zuschauern das Gefühl gibt, daß sie den Mann besser
verstehen, der den Lauf der Geschichte veränderte und der auch heute noch Leben
verändert, der Gott und Mensch zugleich ist, Jesus von Nazareth."
Eine intensive Suche nach den Schauspielern für dieses dramatische Portrait über Jesus
Leben war notwendig, vor allem nach dem Mann, der Jesus porträtieren würde. Um
auch bei den Gesichtern die größtmögliche Authentizität zu gewährleisten, wurden die
45 Schauspieler und fast alle der 5000 Statisten unter Menschen vom Mittleren Osten
ausgesucht. Die Hauptrolle jedoch ging an Brian Deacon von Englands berühmter Shakespeare
Company. Deacon wurde unter 1000 anderen Schauspielern ausgewählt, weil kein anderer die
Geschichte von Jesus anhand des Evangeliums nach Lukas so einfach und dabei so
ehrfürchtig porträtierte.
Bis heute wurde der Film JESUS in mehr als 400 Sprachen
übersetzt. Er wurde von mehr als 1,1 Billionen Menschen überall auf der Welt gesehen.
Der Film wurde von Campus Crusade for Christ International
unterstützt und finanziert. John Heyman, Preisträger der Filmfestspiele in Cannes,
produzierte ihn. Warner Brothers betreuten den Film, als er anfänglich in
nordamerikanischen Kinos herauskam.
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